Team Elefant Osnabrück

Unser "Team Elefant Osnabrück" braucht unbedingt Verstärkung. Sind Sie dabei?

Asiatische Elefanten sind stark gefährdet: Nur noch etwas über 3.000 wildlebende Dickhäuter gibt es in Thailand - in Myanmar sogar weniger als 2.000 - so die alarmierende Schätzung der Expert*innen. Der Zoo Osnabrück und der WWF haben deshalb das "Team Elefant Osnabrück" gegründet - eine Artenschutzkooperation, bei der Sie schon mit 9 Euro pro Monat Elefantenschützer*in werden können. Sie helfen damit sowohl den Elefanten in Asien als auch denen im Zoo Osnabrück.

Helfen Sie mit!

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie den WWF darin, tödliche Mensch-Elefant-Konflikte beispielsweise im Umfeld des Kui Buri-Nationalparks in Thailand zu verhindern. Gleichzeitig verhelfen Sie den Osnabrücker Elefanten Douanita, Sita, Yaro, Minh-Tan und Luka mit einem doppelt so großen Zuhause mit ausreichend Platz für weiteren Nachwuchs. Kommen Sie noch heute in unser Team!
 

Mitglied werden   Mitgliedschaft verschenken

 

Der Zoo Osnabrück dankt Ihnen für Ihre Mitgliedschaft mit:

  • einer Freikarte für den Zoo Osnabrück (nach 12 Monaten Mitgliedschaft)
  • einer Einladung zum jährlichen "Team Elefant Osnabrück"-Tag
  • einem Namenseintrag auf der "Team Elefant Osnabrück"-Infotafel (auf Wunsch)
  • einer exklusiven Einladung zur Eröffnung des neuen Kui Buri Elefantenparks im Zoo Osnabrück

 

Der WWF dankt Ihnen für Ihre Mitgliedschaft mit:

  • einer personalisierten Elefanten-Urkunde
  • vier WWF Magazinen pro Jahr
  • jährlich einem exklusiven Bericht über die Elefanten im Zoo Osnabrück und in den WWF-Projektgebieten
  • einer Spendenbescheinigung pro Jahr

+++ Gut zu wissen +++

Eine "Team Elefant Osnabrück"-Fördermitgliedschaft ist kein Vertrag und kann jederzeit ohne Angaben von Gründen formlos beim WWF-Infoservice gekündigt werden. Ihren Spendenbeitrag können Sie außerdem von der Steuer absetzen. Hierfür erhalten Sie Anfang eines jeden Jahres unaufgefordert eine Spendenbescheinigung vom WWF.

Was tut der Zoo Osnabrück für seine Elefanten?

Platz schaffen für die Elefantenfamilie

Die Osnabrücker Elefantenfamilie besteht zurzeit (Stand Mai 2022) aus Elefantenkuh Douanita, ihrer Tochter Sita sowie ihren Söhnen Minh-Tan und Yaro. Außerdem ist hier in einem eigenen Bereich noch Elefantenbulle Luka zu Hause. Der Platz für die Elefantenfamilie ist zu klein geworden. Damit weiterer Nachwuchs zur Erhaltung der bedrohten Tierart möglich ist, muss der Zoo den Elefantenbereich vergrößern. Bitte helfen Sie mit, damit die Familie noch wachsen kann!

Was ist geplant?

Das bisherige Elefantengehege soll in einigen Jahren doppelt so groß sein wie aktuell. Auf 6.200 Quadratmetern stehen den Dickhäutern dann viele Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Wohlfühlangebote wie Lehmkuhlen zum Suhlen oder Baumstämme zum Schubbern zur Verfügung. Auch ein neues Bullenhaus und zwei eigene Bullenbereiche sind geplant. Tolle Einblicke in das Leben der grauen Riesen sind von Höhenpfaden aus garantiert! 

 

Mehr Infos zum Projekt

 

 

Der WWF-Elefanten-Rettungsplan

Frühwarnsystem ausbauen

Wenn Elefanten Felder zerstören, droht ihnen oft der Tod. Darum sorgen Ranger im Kui Buri-Nationalpark dafür, dass die Dickhäuter nicht dorthin gelangen. Durch Verknüpfung von Kameras mit Handys werden die Ranger sofort gewarnt, wenn Elefanten den Nationalpark verlassen. Dieses Frühwarnsystem möchte der WWF weiter ausbauen, um möglichst alle kritischen Gebiete abzudecken. 

Lebensräume verbessern

Damit die Elefanten erst gar keinen Anlass mehr haben, außerhalb des Kui Buri-Nationalparks auf Nahrungssuche zu gehen, pflegt der WWF Graslandschaften und schafft Salzleck- und Wasserstellen. So sind die grauen Riesen auch innerhalb des Schutzgebietes versorgt und riskieren nicht, getötet zu werden.

Ausweitung auf Myanmar

Auch im benachbarten Myanmar kommt es immer wieder zu gefährlichen Konflikten zwischen Menschen und Elefanten. Deshalb baut der WWF Teams aus Gemeindemitgliedern auf, die Elefantensichtungen und -routen sowie Mensch-Elefant-Konflikte erfassen. So kann der WWF Wissenslücken schließen, um besseren Schutz zu ermöglichen. Zusätzlich will der WWf Felder durch Solar-Elektrozäune sichern.

 

Mehr Infos zum WWF